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Umzug mit Hund – meldebox.de
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Umzug mit Hund

Hunde sind in der Regel unkomplizierte Begleiter bei einem Umzug. Aufgrund ihrer Neugierde erkunden sie alles in ihrer neuen Umgebung und gewöhnen sich schnell ein.
Hilfreich ist es, wenn Sie im Vorfeld mehrere Male mit Ihrem Hund in die neue Wohngegend fahren und dort zusammen die Umgebung erkunden. So gewöhnt sich Ihr Vierbeiner nach und nach an die neue Heimat und der Umzug wird nicht zur Belastungsprobe für Ihr Tier.

Umzugsphase: So kommt Ihr Vierbeiner sicher an

Als Hundehalter sind Sie verpflichtet, Ihren Vierbeiner für eine Autofahrt ordnungsgemäß zu sichern. Das können Sie beispielsweise mit einer Transportbox im Kofferraum.
Planen Sie für längere Fahrten Pausen ein. Drehen Sie mit Ihrem Hund ein paar Runden, damit er sich von der Fahrt erholen kann. Vergessen Sie dabei nicht, ihm ausreichend zu trinken und etwas Futter zu geben.
Achten Sie darauf, Ihren Hund von stressigen Situationen wie zum Beispiel dem Möbelausladen fern zu halten. Kümmern Sie sich um jemanden, der ihn während des Umzugs zum Spazierengehen ausführt. Im Idealfall planen Sie Ihren Umzug so, dass Ihr Vierbeiner erst nach der Möbelverladung dazu geholt wird.

Eingewöhnung im neuen Zuhause

Ist das neue Zuhause bezogen, sorgen Sie in der Anfangszeit für ein ruhiges Umfeld. Ständig klingelnde Telefone, knallende Türen oder viele neue Gesichter setzen Ihren Hund einer Reizüberflutung aus. Das kann Ihren Vierbeiner in Kombination mit der neuen Umgebung schnell an seine Grenzen bringen und überfordern.
Erleichtern Sie Ihrem Hund die Eingewöhnungsphase, indem Sie seinen alten Liegeplatz einrichten und vertrautes Spielzeug auslegen. Sofern die Möglichkeit besteht, lassen Sie ihn diesen Platz selbst aussuchen. Besänftigen Sie Ihr Tier mit viel Zuneigung und Liebe. Spielen Sie mit ihm, gehen Sie oft nach draußen und belohnen Sie ihn häufiger als sonst mit einem Leckerli.

Informieren Sie Nachbarn über neuen tierischen Zuwachs

Ihr Hund ist in den ersten Wochen vielen neuen Geräuschen ausgesetzt. Da kann es vorkommen, dass er sich öfter mal zu Wort meldet. Um Ihre Nachbarn nicht unnötig zu verärgern, stellen Sie Ihren Vierbeiner vor und entschuldigen Sie sich bereits im Vorfeld für eventuell aufkommendes Hundegebell.
Ziehen Sie auch in Erwägung, für die ersten paar Tage im neuen Zuhause Urlaub zu nehmen. So können Sie sich nicht nur in aller Ruhe einrichten, sondern sind auch rund um die Uhr für Ihren Hund da. Das wird ihm das Einleben sehr erleichtern.

Behördengang für Ihren Hund

In vielen Orten lässt sich Ihr Gang zum Einwohnermeldeamt direkt mit der Anmeldung Ihres Hundes für die Hundesteuer verbinden. Ansonsten reicht für die An- bzw. Ummeldung Ihres Vierbeiners eine formlose Mitteilung an das zuständige Amt. Falls Sie einen neuen Tierarzt suchen müssen, fragen Sie Ihren alten Arzt nach einer Empfehlung oder hören Sie sich in der neuen Nachbarschaft um.

Hierzu passende Tipps und Services

HundesteuerHunde sind vom Hundehalter am jeweils aktuellen Wohnort anzumelden, damit die örtliche Hundesteuer erhoben werden kann. Einzelheiten hier.

Checklisten zum UmzugHaken Sie Ihren Umzug mit diesen hilfreichen Checklisten einfach ab.

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