Umzugsvertrag mit der Spedition abschließen

Umzugsgut - Was muss mit?

Seriöse Möbelspeditionen verschaffen sich bei einem Haustermin einen Überblick über Ihren Hausrat, klären mit Ihnen, was Sie selbst erledigen möchten und inwieweit die Spedition zuständig sein wird. Anschließend erstellt der Spediteur eine Umzugsgutliste und errechnet den notwendigen Zeitaufwand. Ganz grob können Sie für fünf Kubikmeter Umzugsgut dreieinhalb Stunden Arbeitsaufwand einplanen.

Vertrag mit der Spedition ist Rechtsgrundlage

Das Ergebnis des Haustermins zwischen Ihnen und der Spedition sollte ein konkretes Angebot sein: Der Umzugsvertrag. Dieser gilt dann auch als Rechtsgrundlage.

Transparenz

Lassen Sie die von Ihnen gewünschten Nebenleistungen im Umzugsvertrag detailliert auflisten. Setzen Sie in jedem Fall die Transparenz von Pauschalleistungen gegenüber der Spedition durch. Für den Fall, dass Sie schon genau wissen, welcher Bestand umzieht, was davon Sie selbst in die Hände nehmen können, was weggeworfen, verschenkt oder verkauft wird, können Sie dann einen Festpreis mit der Möbelspedition vereinbaren. Ansonsten kommen Sie nicht um ein Angebot nach Aufwand herum – dabei müssen Sie dann riskieren, dass die Kosten sich erhöhen.

Der Umzugsvertrag sollte zudem die Größe des Umzugswagens, die Anzahl der nötigen Umzugshelfer, die Bedingungen der Haftung im Schadensfall, die Anzahl der Umzugskartons (welche Sie kaufen oder mieten können) und die Zahlungsbedingungen festhalten.

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